Waldsiedlung Wildpark-West

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Sport für Pflanzen
Ganzjährig baden im Wildpark
Rosen – Carla
Die 650 Jahre alte Hubertuseiche im Wildpark könnte sehr viel erzählen. Foto: Ullrich Tietze, Wildpark 2019

Die Jakobsbuche im Fichtenweg

„Ordre an die Mittel-Märkische Amts-Cammer, daß die jungen Ehe-Leute Bäume pflantzen, und ehender nicht copulieret werden sollen.“ Anweisungen zur Anpflanzung von Bäumen von Kurfürst Friedrich III., König in Preußen, Friedrich I. aus dem Jahr 1709. Die 650 Jahre alte Hubertuseiche im Wildpark könnte sehr viel erzählen.

Die Wildbiene - geht ihnen ob der versiegelten Flächen und ebenen Rollrasenflächen der Lebensraum aus? Foto: Jana Fellenberg , Wildpark-West 2018

Bienen würden Cornus pflanzen

Sie sind klein, leisten aber Großes: Wildbienen sind wichtig für die Bestäubung. Sie überwintern im Totholz, wenn der Frühling erwacht, zählen sie zu den Ersten, die mit den wärmenden Sonnenstrahlen ihre Erkundungsflüge unternehmen. In der Waldsiedlung sind sie selten geworden. Dabei wären ohne sie Wiesen nicht bunt, im Sommer gäbe es keinen Eisbecher mit Erdbeeren und im Herbst würde kein Obst an den Bäumen hängen.

Ein zierliches Rotkehlchen huscht unter tiefen Bücklingen von Zweig zu Zweig und betrachtet uns mit seinen großen glänzenden Augen ohne Scheu. Foto: Rio Reiser, Wildpark-West 2018

Fast alle Vögel sind schon da

Unsere Singvögel brauchen unsere Hilfe. Die jahrelange Abholzung von Großgehölzen in der Waldsiedlung ohne entsprechenden Ersatz und das Vernichten von Rückzugsorten wie Hecken oder Unterholz, setzt unseren kleinen Sängern mächtig zu. Doch was können wir tun?

Die kleine Fledermaus verabschiedet sich in den Nachmittagshimmel und fliegt davon. Foto: Daniel Klingberg

Was tun bei Fledermausfund?

Was tun bei Fledermausfund? Das fragten sich zum wiederholten Male verschiedene Bewohner unseres Ortes und so steht es auch seit einigen Wochen auf der Webseite

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Die Herbstausgabe 2018

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